Ein Flüstern schwebt durch kalten Raum,
ein Lied aus Sternen, still wie Traum.
Die Tannen neigen sich im Chor,
der Frost malt Bilder tief empor.
Ein Fenster glüht im sanften Licht,
die Schatten tanzen, zag und dicht.
Die Wärme schreibt mit leiser Hand
ein Märchen, zart wie ein Band.
Ein Kind lauscht still, die Augen weit,
es fühlt den Puls der Weihnachtszeit.
Die Kerzen sprechen ohne Wort,
sie tragen Frieden immerfort.
Die Sprache lebt im Glanz der Nacht,
hat Liebe tief ins Herz gebracht.
Wo Winterglühen sanft verweht,
wird Weihnacht ewig neu erlebt.