Ein Tropfen Licht im Nebelmeer,
gleitet sanft durch Räume leer.
Die Nacht hält inne, lauscht dem Klang,
der Hoffnung bringt mit leisem Gang.
Der Wind erzählt von Sternenstaub,
von Zeit, die sich in Frieden taucht.
Ein Fenster glimmt in goldenem Schein,
das Flüstern dringt ins Herz hinein.
Die Hände ruhen, still vereint,
der Augenblick sich ewig meint.
Ein Kind, das leise träumt und schweigt,
spürt: Hier hat Liebe sich gezeigt.
Das Licht fällt tief, durch Raum und Zeit,
berührt die Welt mit Zärtlichkeit.
Wo Schatten weichen, sanft und weit,
erstrahlt der Glanz der Weihnachtszeit.