Im Himmel tanzen Flocken sacht,
wie Sterne, die der Wind entfacht.
Sie weben still ein Winterkleid,
für Träume in der Weihnachtszeit.
Die Erde ruht, der Schnee verführt,
die Welt wird sanft in Licht berührt.
Ein Hauch von Frieden zieht herbei,
trägt Wärme durch die Dunkelheit.
Ein Kind tritt leise vor die Tür,
der Atem malt ein Bild dafür,
dass alles groß und möglich scheint,
wo Hoffnung sich mit Licht vereint.
Die Flocken tanzen ohne Rast,
als hielten sie die Zeit erfasst.
Ihr goldner Glanz, so klar und rein,
macht Weihnacht ewig, nah und fein.