Ein Flüstern weht durch stille Räume,
wie Blätter, die in Träumen säumen.
Die Kerzen tanzen, warm und weich,
und malen Licht ins Fensterreich.
Ein Knistern wächst im Ofenschein,
wie Worte, die nur Herzen sein.
Die Nacht trägt Schimmer, zart und sacht,
die Welt hält still in heil’ger Pracht.
Ein Kind, das leise Wunder sucht,
spürt Weihnacht tief in jeder Schlucht,
wo Dunkelheiten weichen still
und Liebe ihren Platz erfüllen will.
Der Kerzenschein flüstert geheim,
„Du bist ein Teil von diesem Reim.“
So webt die Nacht ein neues Licht,
das Hoffnung in die Seelen bricht.