Im Flüstern der Zweige, im Funkeln der Nacht,
zieht Weihnachten leise in magischer Pracht.
Der Schnee schreibt Verse, die keiner je sah,
und deckt sie mit Glanz über Täler und Jahr.
Die Kerzen, wie Flammen im Takt eines Lieds,
erzählen von Hoffnungen, zärtlich und lieb.
Ein Glockenklang schwebt durch die klare Luft,
ein Versprechen aus Frieden, ein heiliger Duft.
In Fenstern erwacht ein lebendiges Spiel,
das von Liebe erzählt, so still und so viel.
Die Schatten verneigen sich vor dem Moment,
wo jedes Geschenk mehr als Hülle erkennt.
So ruht eine Stille in goldener Zeit,
die Herzen vereint in der Ewigkeit.
Der Atem des Winters, ein sanftes Gebet,
hüllt die Welt in ein leuchtendes Seelenkonfett.