Die Zweige träumen von silbernem Schein,

Schnee hüllt die Welt in kristallenes Sein.

Ein Flüstern der Sterne, ein ferner Akkord,

führt leise die Herzen an einen geheimen Ort.

Wo Kerzen tanzen im sanften Licht,

erzählen Schatten, was Worte nicht.

Die Stille singt, wie ein leises Gebet,

von Wundern, die heimlich die Seele versteht.

Im Kreis der Familie, ein warmer Glanz,

ein Reigen aus Nähe, ein funkelnder Tanz.

Das Feuer knistert, als spräche es stumm,

von Zeiten, die kommen, und Zeiten, die um.

Und draußen der Frost, wie ein leuchtendes Tor,

führt Wünsche und Träume zum Morgen empor.

So wacht diese Nacht, in ihrer Pracht,

die Hoffnung uns schenkt und ein neues Erwacht.