Die Welt trägt ein Kleid aus frostigem Glanz,
in Wipfeln ruht ein Sternentanz.
Der Atem der Erde, ein Hauch so klar,
flüstert Geschichten von fernem Jahr.
Ein Kind, geboren in dunkler Nacht,
hat Wunder und Wärme zur Welt gebracht.
Sein Lächeln wie Schnee, so rein, so still,
ein Herz, das nur lieben will.
Kerzen erheben ihr leises Licht,
wie Träume, die flüstern: „Vergiss uns nicht.“
Die Zeit bleibt stehen, ein goldener Kreis,
umarmt von dem Zauber, der ewig weiß.
Das Flüstern der Sterne, der Klang des Seins,
verbindet die Menschen, macht Fremde zu eins.
Weihnachten ruht, ein Funke der Zeit,
ein Atem, der flüstert von Ewigkeit.