Der Winter haucht ein Lied aus Schnee,

es fällt auf Dächer, auf Wege, auf Seen.

Ein leiser Chor zieht sacht in die Höh’,

als wollte die Zeit für Momente stillstehen.

Ein Funke steigt aus dem Kamin,

tanzt mit dem Wind, bis er Sterne berührt.

Im Zimmer glänzt, warm und vertraut,

ein Kerzenschimmer, der Herzen führt.

Die Tannen, wie Wächter des stillen Raums,

tragen das Flüstern von gestern und heut.

Ihr Duft erzählt von Kindheitsbäumen,

von Freude, die niemals vergeht, nur erneut.

Am Tisch ein Kreis, der Lachen teilt,

Hände gefaltet, Gedanken so rein.

Das Fest der Hoffnung ist hier verweilt,

es leuchtet tief in die Welt hinein.