Im Atem des Winters, so leise, so klar,
spiegelt die Welt, was verloren war.
Ein Ast beugt sich tief, von Kristallen bedeckt,
als hätte der Himmel ein Rätsel versteckt.
Die Nacht trägt den Duft von Kiefer und Schnee,
ein Flüstern der Sterne, sanft wie der See.
Ein Flackern, ein Funkeln, ein leuchtender Klang,
die Stille wird Lied, das die Zeit übersprang.
Am Kamin ruht die Stunde, in Wärme getränkt,
ein Kreis aus Gesichtern, von Lächeln geschenkt.
Die Worte verwehen, das Schweigen erhellt,
in Augen das Licht einer leuchtenden Welt.
Ein Baum, eine Flamme, ein goldener Schein,
im Herzen der Frieden, der ewig soll sein.
So trägt jede Seele, ob fern oder nah,
den Funken der Weihnacht durch das, was geschah.