Ein Stern hing einsam im Wintermeer,

ein Flüstern zog durch die Wälder her.

Die Welt, wie gehüllt in ein zartes Tuch,

trug Frieden im Herzen, wie einst im Buch.

Die Schatten der Tannen, sie tanzten sacht,

umarmt von der stillen, frostklaren Nacht.

Ein Kerzenschein wuchs in jedem Haus,

als Liebe und Hoffnung nach draußen hinaus.

Ein Kind, das den Himmel so staunend fand,

spürte den Zauber, den keiner verstand.

Die Stille, sie sprach wie ein alter Freund,

von Wundern, die niemand je klar benennt.

Die Flocken, sie fielen wie Worte aus Gold,

jedes ein Vers, der vom Neuen erzählt.

Und tief in der Brust, wo das Leben ruht,

klang Weihnachtens Lied, ein ewiger Mut.