Ein Flüstern webt durch den frostigen Hain,

als wolle die Stille ein Lied allein.

Der Atem der Erde ist still und schwer,

doch Liebe erblüht aus dem frostigen Meer.

Die Tannen tragen ein glitzerndes Kleid,

als Zeichen des Lebens in dunkler Zeit.

Ein Stern, der im Himmel die Grenzen sprengt,

zeigt Wege, die Hoffnung ins Dunkel lenkt.

In Fenstern tanzen die Schatten sacht,

von Händen geformt, die die Welt bewacht.

Das Licht einer Kerze, so zart und klein,

ist stärker als Winde, die draußen schrei’n.

Ein Flügel, ein Klang, ein Lächeln, ein Wort,

jeder Moment trägt den Frieden fort.

Die Welt, sie atmet, im sanften Takt,

Weihnachten lebt, wo das Herz es entfacht.