Ein Atemzug aus frostigem Wind,

erzählt von der Zeit, wo Wunder sind.

Die Nacht trägt ein Kleid aus Silber und Glanz,

und leise erklingt der Sterne Tanz.

Im Flüstern des Schnees liegt ein altes Versprechen,

das selbst steinerne Schatten vermag zu brechen.

Ein Kerzenlicht flackert, sanft und klar,

als sei jeder Wunsch greifbar und wahr.

Die Tannenzweige wiegen im Schweigen,

als wollten sie Zeit und Raum besiegen.

Ein Lächeln glüht, so warm und rein,

verbindet die Seelen in goldenem Schein.

Weihnachten singt, doch ohne Laut,

von Hoffnung, die leise Brücken baut.

Im Herz erklingt ein ewiges Lied,

das jeder mit Liebe und Frieden beschrieb.