Die Flocken tanzen wie Träume im Grau,
ein Wispern des Winters, ein zarter Schwur.
Die Welt hält den Atem, die Bäume im Tau,
verhüllt wie Geheimnisse der Natur.
Ein Knistern im Kamin, ein Duft von Gebäck,
die Nacht ist ein Mantel aus stiller Magie.
Ein Augenblick hält die Zeit zurück,
wo Schatten verblassen in Harmonie.
Die Hände sich finden, das Lächeln erwacht,
ein Glanz in den Augen, wie Sterne im Raum.
Ein Funkeln erzählt von vergangener Pracht,
von Hoffnung gesponnen, ein schimmernder Traum.
Weihnachten ruht in des Herzens Mitte,
kein Laut, nur das Leuchten von Frieden und Gnade.
Ein Geschenk, das im Schweigen die Welt durchschritte,
geboren aus Liebe, so zart und gerade.