Ein leises Schimmern im weiten Raum,
die Sterne weben den ewigen Traum.
Ein Atemzug haucht den Himmel an,
wo Wunder beginnen, die Zeit verrann.
Die Tannen flüstern von alter Zeit,
von Kerzen, die leuchten in Dunkelheit.
Der Schnee wie ein Teppich aus stiller Pracht,
ein Mantel der Ruhe in frostiger Nacht.
Die Herzen schlagen im gleichen Takt,
die Welt scheint ein einziges, leises Fakt.
Ein Lied zieht durch die Häuser hin,
erzählt von Wärme, von Neubeginn.
Und während die Nacht die Erde hält,
versinkt in Staunen die kleine Welt.
Weihnachten singt im silbernen Licht,
ein Flüstern der Sterne: Vergiss es nicht.