Der Winter streicht mit kühlen Händen,
der Schnee, er malt die Welt in Weiß,
und in den Herzen, die sich senden,
erblüht der Frieden – zart und heiß.
Die Sterne flimmern wie ein Traum,
der in der Dunkelheit erwacht,
verweht im Wind, fast ohne Raum,
doch still bleibt diese heil’ge Nacht.
Im Glanz der Lichter, flimmernd weich,
sind wir verbunden, Hand in Hand,
die Kälte wird zu zartem Reich,
wo Liebe leuchtet, fest und grand.
Weihnachten – ein flimmerndes Band,
das uns zum Morgen neu erweckt,
in dieser Nacht, im tiefen Sand,
wo uns die Zeit in Frieden weckt.