Ein Nebel aus Glitzern liegt sacht auf den Dächern,
wie Flüstern der Zeit, das die Uhren will schwächen.
Die Fenster sind Augen, die golden erstrahlen,
Geschichten der Herzen in Wärme verhallen.
Ein Hauch von Geborgenheit treibt durch die Gassen,
die Kälte will halten, doch muss sie verblassen.
Denn Hände, die reichen, entzünden ein Licht,
das stärker als jede Dunkelheit bricht.
Die Sterne, wie Tänzer im frostklaren Raum,
erzählen von Frieden, vom ewigen Traum.
Ein Schatten, ein Schritt, und die Nacht hält den Atem,
als könne sie jede Erinnerung fassen.
So fließen die Stunden im Glanz einer Kerze,
entfalten in jedem von uns eine Scherze:
Dass Hoffnung und Liebe, vereint in der Zeit,
die wahre Magie dieser Nacht uns verleiht.