Ein Atemzug aus Frost und Licht,
der Winter spricht, doch schweigt er nicht.
Am Horizont, im fernen Glanz,
tanzt Zeit im ewigen Sternentanz.
Die Wipfel tragen weiße Kronen,
als hätten Engel sie bewohnen.
Ein leiser Wind, der Lieder webt,
erinnert an das, was in uns lebt.
Im Fenster flackert warmes Gold,
erzählt von Liebe, still und hold.
Das Holz, es knistert, flüstert leise,
von Weihnachtswundern auf stillem Gleise.
Inmitten all des Schneegefieds,
ein Herz die alte Sehnsucht sieht:
Gemeinsam sein, in Frieden ruh’n,
während die Sterne für uns tun.