Ein Klang, der über Felder zieht,

wo weißer Hauch die Erde schmied’.

Die Zweige neigen sich so tief,

als lauschten sie dem Wind, der rief.

Die Nacht ist klar, der Himmel weit,

in Sternen funkelt Ewigkeit.

Ein golden Band aus Zeit und Raum

webt Frieden in den stillen Traum.

Die Herzen, warm im Kerzenschein,

flüstern von Liebe, rein und fein.

Ein Lächeln wandert Hand zu Hand,

vereint in einem Lichtverband.

Und während Kälte draußen weht,

ein Funken durch die Seelen geht,

er trägt ein Lied, das leise spricht:

„Vergiss den Stern des Lebens nicht.“