Ein Flüstern schwebt von Himmelshöhen,

die Winde drehen, die Zeiten stehen.

Ein Teppich weiß, so still gewebt,

von einem Traum, der ewig lebt.

Der Mond umhüllt die kalte Nacht,

in Silberschimmer sanft entfacht.

Ein Fenster glüht, ein Schatten spricht,

von Herzen, die im Kerzenlicht.

Im Ofen summt ein leises Lied,

das Brot, das knistert, Wärme zieht.

Die Hände flechten still ein Band,

von Liebe stark und unverwandt.

Und während Sterne niederfallen,

erblüht ein Frieden über allen.

Im Tanz der Flocken, leicht und frei,

wird jedes Herz zur Melodie.