Ein Licht, es ruft durch stillen Raum,

wie Flüstern aus dem tiefen Traum.

Die Zweige tragen Frostgeschichten,

die Funken in den Schatten lichten.

Der Mond webt Silber über Flur,

ein Teppich stiller Engelspur.

Die Zeit, sie hält den Atem an,

bis Frieden neu beginnen kann.

Im Herzen brennt ein warmes Feuer,

es leuchtet zart, doch ungeheuer.

Ein Kreis aus Händen, stark und weit,

umfasst die Welt in Zärtlichkeit.

So rufen Sterne, klar und rein,

dass wir in Liebe eins stets sein.

Die Weihnachtsnacht, ein sanftes Streben,

nach Licht, nach Hoffnung, nach dem Leben.