Ein Tanz beginnt, so zart und klar,

ein Winterhauch wird offenbar.

Die Flocken schweben, still und rein,

als trügen sie der Sterne Schein.

Im Glanz der Nacht ein leises Licht,

das jede kalte Dunkelheit bricht.

Ein Baum, geschmückt mit goldenem Glanz,

erzählt vom alten Weihnachtskranz.

Die Welt hält an, wird sanft und weit,

ein Echo klingt von Ewigkeit.

Die Herzen spüren, tief versteckt,

wie Liebe jede Zeit erweckt.

Und in dem Schweigen, wundersam,

erhebt sich leise Dank und Gram.

Denn Weihnachten, so still und wahr,

ist Hoffnung, wie sie immer war.