Ein Flüstern trägt die kalte Luft,

aus Sternenstaub und Tannen-Duft.

Der Winter schreibt mit zarter Hand,

Gedanken hin, die nie verbannt.

Im Klang von Glocken, fern und klar,

ruht Zeit, die einst so flüchtig war.

Das Herz, es öffnet sich ganz weit,

im sanften Glanz der Weihnachtszeit.

Ein Fenster strahlt in goldenem Schein,

drin leuchten Hoffnung und Daheim.

Die Wände lauschen Liedern leis,

ein Mantel aus Geborgenheit.

Weihnachten spricht in sanften Tönen,

ein Chor aus Licht und stillen Versöhnen.

Es lädt uns ein, den Weg zu gehen,

und durch die Augen der Liebe zu sehen.