Ein Hauch von Zimt in der frostigen Luft,
der Schnee wie ein Tuch auf dem Erdengrund ruht.
Die Nächte, sie flüstern von Licht und von Zeit,
wo Träume erwachen, im Mantel der Zeit.
Laternen schimmern wie Sterne im Grau,
sie malen ein Funkeln auf schlafenden Tau.
Im Fenster ein Kranz, das Versprechen aus Grün,
umarmt von der Stille, die Wunden versühn’.
Ein Knistern im Kamin, so zart und doch klar,
erzählt von Momenten, die einst und jetzt war’n.
Gesichter im Kreis, von Wärme erhellt,
erzählen Geschichten, die die Herzen gefüllt.
Weihnachten kommt wie ein leiser Gesang,
trägt Frieden im Takt, so federnd und lang.
Im Atem des Winters, im Flüstern der Nacht,
erblüht eine Freude, die alles bewacht.