Die Nacht, sie trägt ein weißes Kleid,

gestickt mit Sternen, still und weit.

Ein Atemzug, so klar und rein,

verbindet Himmel, Herz und Sein.

Ein Baum steht da, mit goldenem Haar,

er trägt die Träume, die kaum greifbar war’n.

Im Glanz der Kerzen, warm und weich,

wird jeder Schatten stumm und bleich.

Am Tisch erklingt ein leises Lachen,

die Stille lernt, sich weit zu machen.

Hände reichen, fest und still,

ein Funke, der die Zeit erfüllen will.

Und draußen streift der Winterwind,

er flüstert sanft von einem Kind,

das in der Nacht die Welt erhellt –

ein Licht, das ewig Wärme hält.