Ein Geburtstag steigt wie ein leiser Stern,
nah und doch fern, unendlich und gern.
Er webt aus Erinnern ein schimmerndes Band,
führt dich ins Heute mit unsichtbarer Hand.
Die Kerzen flüstern von Träumen, die blieben,
von Momenten, die leise die Jahre umschrieben.
Ihr Licht trägt die Wünsche, so zart und so klar,
ein Echo von Hoffnung, ein Lied aus dem Jahr.
Die Torte – ein Hügel, aus Freude erbaut,
ein Gipfel, der Lachen und Süße vertraut.
Jede Gabel ein Schritt in die Zeit zurück,
jeder Bissen ein Stück von gelebtem Glück.
Doch der wahre Glanz dieses stillen Fests
liegt nicht in den Gaben, nicht im Gefäß.
Er wohnt in dir selbst, in deinem Sein,
ein Leuchten, das ewig bleibt – still und rein.
So feiere dich, wie die Sterne es tun,
die schweigend das Universum umblühn.
Ein Geburtstag – ein Faden, ein sternenheller Kreis,
der dich trägt, wo immer du reist.