Die Stadt atmet Grau, wir gehen zu zweit,
durch Gassen, die niemandem Namen verleih’n.
Deine Hand liegt still auf der meinen,
wie Zufall, der will, dass wir’s sein.
Kein Glanz, kein Lärm, nur das Leise, das zählt,
der Puls in der Brust, der Minuten erzählt.
Ein Blick wie ein Fenster, das offen steht,
wo Zeit für uns leiser ins Dämmerlicht weht.
Liebe, ein Schritt, der im Rhythmus verläuft,
wo Schweigen mehr sagt als der Kopf je begreift.
Das Lächeln, das bleibt, wenn die Straßen verschwimmen,
die Uhren, die halten, und nichts mehr entrinnen.
Ein Herz klopft leicht, es fragt nicht nach morgen,
denn heute schläft weich, ohne Pläne zu sorgen.
Wir leben nicht laut, doch im Raum voller Licht
trägt Liebe ihr Echo von uns ins Nichts.
Valentinstag – ein Name, zu groß,
für das Flüstern, das zwischen uns ruht.
Ein Wort nur bleibt, was wir schon sind:
ein Himmel, der leise im Herzen beginnt.