Zwischen Tönen, die der Alltag schreibt,

und Straßen, die Geschichten tragen,

findet Liebe einen kleinen Platz,

wo Worte zu viel und Gesten genügen.

Dein Lächeln – ein Licht in flüchtiger Zeit,

wie Wellen, die an den Horizont schlagen.

Kein Drama, kein Gold, nur ein Blick, der sagt:

„Hier bin ich. Lass uns nichts fragen.“

Wir sammeln Sekunden, die niemandem gehören,

halten Hände, als wäre das Welt genug.

Kein Muss, kein Versprechen, kein Fanal,

nur Herzklopfen im sanften Zug.

Zweisamkeit misst nicht in Stunden,

sie wiegt das Schweigen, das uns umschließt.

Ein Augenblick, der sich erinnert,

wie Liebe lebt – im leisen Nichts.

Valentinstag ist kein Feuerwerk,

kein Ziel, das man sucht oder zählt.

Es ist der Atem, der innehält,

wenn das Herz im Heute verweilt.