Der Raum atmet still, die Welt bleibt fern,

nur du und ich, ein flüchtiger Stern.

Kein Wort zu viel, kein Ton zu laut,

nur Nähe, die langsam ein Zuhause baut.

Die Minuten verweilen, der Abend brennt,

doch wir fragen nicht, wohin er uns lenkt.

Deine Hand berührt mich wie ein Gedicht,

ohne Anfang, ohne Pflicht.

Liebe braucht keinen Namen, kein Ziel,

kein Fest aus Papier, kein goldenes Spiel.

Sie lebt in den Lücken, im Atem, der bleibt,

wenn alles zerfließt, doch das Jetzt uns schreibt.

Valentinstag – ein leiser Moment,

kein Glanz, kein Lärm, nur ein Blick, der kennt.

Ein Tag, der nicht kommt, nicht geht,

ein Gefühl, das tief in uns weiterlebt.