Kein roter Faden, der uns führt,

kein Skript, das diesen Tag beschreibt.

Nur deine Stimme, die Raum berührt,

und ein Gefühl, das in uns bleibt.

Die Straßen draußen, wie gemalt,

verschwinden hinter Glas und Zeit.

Hier zählt kein Morgen, kein „für immer“,

nur Nähe, die das Jetzt befreit.

Dein Blick, ein Fluss aus Klarheit, leicht,

zieht Linien durch mein stummes Denken.

Ein Lächeln, das nicht Worte braucht,

um all das Unsichtbare zu lenken.

Liebe schreit nicht, sie flüstert nur,

sie wächst in Räumen, die uns finden.

Ein Tag, der uns nicht gehören will,

und doch ein Teil von uns bleibt, verbindend.

Valentinstag – kein Anlass, kein Ziel,

kein Rahmen, der ihn greifen kann.

Es ist das Licht in deinem Gesicht,

das sagt: Hier fängt die Welt erst an.