Kein Pomp, kein Gold, kein großes Zeichen,

nur Atem, der durch Stille fließt.

Die Welt bleibt fern, lässt uns verweilen,

wo deine Nähe die Zeit vergisst.

Ein Tisch, ein Licht, ein Augenblick,

so klein, dass er sich selbst entgleitet.

Doch in uns wächst ein leises Glück,

das Herz und Raum zugleich begleitet.

Kein „für immer“, kein lauter Ton,

nur Schritte, die im Gleichklang gehen.

Zwei Hände, die wie Sonnenlohn

den Tag in sanfte Wärme drehen.

Valentinstag – kein Fest, kein Schrei,

nur Flüstern, das im Jetzt entsteht.

Ein Tag, der bleibt, uns ganz befreit,

weil Liebe wie ein Atem weht.