Es braucht kein Funkeln, kein lautes Wort,
nur Hände, die sich finden im Jetzt.
Die Welt bleibt draußen, die Zeit tritt fort,
und wir, wir sind der Augenblick selbst.
Ein Blick, der nichts beweisen muss,
ein Lächeln, das den Raum erhellt.
Ein Schweigen, das kein Ende sucht,
weil Liebe in sich alles hält.
Kein Fest, kein Gold, kein großes Ziel,
nur Nähe, die das Herz versteht.
Ein Moment, der im Flüstern lebt,
ein Tag, der uns durch Atem trägt.
Valentinstag – kein Rahmen, kein Plan,
nur wir, ein Kreis aus stillem Sein.
Ein Augenblick, der nie vergeht,
weil Liebe sich ins Hier vereint.
Kein Gestern, kein Morgen, nur dieses Jetzt,
so leicht, dass es die Welt nicht stört.
Ein Tag, der bleibt, der nichts verlangt,
nur die Stille, die uns gehört.