Es ist kein Klang, der uns bewegt,
kein Licht, das uns ins Schöne zwingt.
Es ist die Stille, die uns trägt,
wenn Nähe wie ein Atem klingt.
Deine Hand, so leicht, so still,
wie ein Gedanke, der verweilt.
Ein Augenblick, der nichts mehr will,
nur jetzt – in uns – und unverweilt.
Kein „für immer“, kein schweres Gewicht,
nur du und ich im klaren Raum.
Ein Blick, der durch die Schatten bricht,
und Liebe wie ein stiller Traum.
Valentinstag – kein Fest, kein Lärm,
nur Zeit, die sanft die Eile lässt.
Ein Tag, der bleibt, weil er nicht will,
als unser Jetzt – so leise, so still.
Wir halten nichts, doch bleibt so viel,
ein Moment, der keine Zeichen kennt.
Ein Tag, so schlicht, im Augenblick,
der sich in uns für immer brennt.