Kein Banner weht, kein Chor erhebt,

kein Funkeln zieht durch diesen Raum.

Es ist die Ruhe, die uns lebt,

ein Augenblick, fast wie ein Traum.

Deine Worte, sanft wie Regen,

verweilen kurz, verschwinden sacht.

Ein Lächeln bleibt, ein leises Segnen,

das uns den Tag im Schweigen macht.

Kein „für immer“, kein Ziel vor Augen,

nur Hände, die das Jetzt umschließen.

Die Zeit verliert sich in den Wogen,

wo Liebe sich ins Heute gießt.

Valentinstag – ein Hauch, ein Flüstern,

kein lautes Bild, das außen wirkt.

Ein Tag, der tief in uns sich findet,

weil Nähe jede Leere füllt.

Es ist das Kleine, das uns hält,

kein Pomp, kein Gold, nur dieses Hier.

Ein Tag, der in uns weitergeht,

ein Tag, der bleibt, wie ein stilles Papier.