Kein Licht, das die Schatten zwingt,
kein Laut, der durch die Stille bricht.
Es ist ein Raum, der leise singt,
ein Tag, der uns ins Jetzt verspricht.
Dein Atem, nah, wie ein Gedicht,
erzählt von Stunden, still und rein.
Kein „für immer“, nur ein Gesicht,
das sagt: Hier darf ich einfach sein.
Die Zeit verliert den scharfen Rand,
sie fließt wie Wasser, schwerelos.
Wir halten nichts, nur deine Hand,
die leicht, doch sicher, mit mir ruht.
Valentinstag – kein Glanz, kein Ziel,
nur Liebe, die den Tag erhellt.
Ein Augenblick, so klar, so viel,
ein Schweigen, das in Nähe fällt.
Kein Morgen fragt, kein Gestern zählt,
nur dieses Jetzt, das uns vereint.
Ein Tag, der ohne Namen bleibt,
doch tief in unser Leben schreibt.