Ein Atemzug, so still und klar,
durchzieht das Land, macht Träume wahr.
Die Erde reckt sich aus der Ruh,
der Frühling flüstert: „Du bist du.“
Die Knospen brechen, zart und klein,
als würden sie das Licht neu sein.
Ein Regen tanzt auf müdem Stein,
er haucht ihm Leben, sanft und rein.
Die Felder tragen weiches Licht,
die Luft erzählt ein neues Gedicht.
Ein Vogel singt vom Neubeginn,
im Wind tanzt Hoffnung, leise, hin.
Die Farben wehen, weit und frei,
der Himmel öffnet sich dabei.
Im Rhythmus kehrt das Leben ein,
der Frühling strahlt in jedem Sein.