Ein Flüstern webt durch stille Auen,
die Schatten schwinden, kalt und schwer.
Die Winde tanzen, sacht Vertrauen,
und öffnen Tore, leer und leer.
Aus Erde steigt ein stilles Raunen,
die Keime brechen Schlaf und Zeit.
Das Licht zieht Schleier aus den Launen,
die Dunkelheit wie Nebel streut.
Im Fluss, der glitzert wie Kristalle,
erzählt das Wasser von dem Traum,
dass Blüten sprießen in den Hallen
des Waldes und im Wiesenraum.
Der Frühling tritt mit leisem Schimmer,
sein Mantel färbt die Welt so klar.
Die Zeit, die ewig schien, wird schlimmer
entbunden – nun ist Leben da.