Ein leiser Klang im Morgenwind,
als ob die Zeit von Neuem beginnt.
Die Knospen träumen in zartem Licht,
der Tag erhebt sein warmes Gesicht.
Die Felder atmen im Duft des Grüns,
ein Flüstern trägt die Hoffnung kühn.
Wo Frost die Erde einst bewacht,
blüht Leben auf in goldener Pracht.
Ein Regen küsst die schlafenden Zweige,
zieht Tropfenpfade auf leere Steige.
Der Himmel, gemalt in Farben rein,
lädt Vögel zum Singen und Fliegen ein.
Im Wachsen wohnt ein stilles Versprechen,
der Winter kann die Welt nicht brechen.
Der Frühling, ein Maler mit sanfter Hand,
webt Träume aus Licht ins weite Land.