Ein Hauch von Silber zieht durch’s Land,

die Stille spricht in sanften Tönen,

der Winter in den Nächten stand

und lässt das Licht in Herzen blühen.

Die Fenster flimmern, zart erleuchtet,

die Kälte weicht dem warmen Schein,

und jede Hand, die sich anheuchelt,

hält stille Freude, klar und rein.

Im Tannenbaum das Licht verweilt,

als träumt der Tag im Dämmerhain,

die Liebe, die der Abend teilt,

macht unsere Welt zu einem Heim.

So leuchtet, was im Dunkeln ruht,

und Weihnachtsglanz erweckt die Glut.