Kein Pomp, kein Takt, der uns durchdringt,

kein Feuer, das den Himmel malt.

Es ist der Raum, der schwebend singt,

wenn Liebe ihre Tiefe ahnt.

Deine Stimme, weich und klar,

ein Echo, das im Innern bleibt.

Ein Wort, das mehr als Sprache war,

weil es die Zeit mit Nähe schreibt.

Die Welt ruht still, verliert ihr Maß,

kein Müssen, das uns weiterzieht.

Nur wir, ein Augenblick aus Glas,

so brüchig wie das Glück, das blieb.

Valentinstag – kein glühend Bild,

kein Laut, der uns die Wahrheit gibt.

Ein Tag, der in den Händen schwillt,

weil Liebe schlicht und einfach liebt.

Kein Ziel, kein gestern, nur unser Jetzt,

so nah, dass alles weit erscheint.

Ein Tag, der uns im Schweigen setzt,

wo Liebe sich von selbst vereint.