Wenn die Welt sich in Schweigen hüllt,
der Frost die Fenster mit Kunst erfüllt,
erzählt der Himmel von weiter Ferne,
in flüsterndem Glanz der strahlenden Sterne.
Ein Klang, so zart wie ein Atemzug,
trägt Wünsche, die einst im Verborgenen ruht’n.
Durchs Dunkel zieht Hoffnung auf silbernen Wegen,
wie Schritte, die lautlos zum Herzen bewegen.
Im Schein einer Flamme, so warm und klein,
spiegelt sich mehr als bloßer Schein:
Ein Lächeln, ein Blick, ein zärtliches Streifen,
der Zauber beginnt, sich in Seelen zu schleifen.
Weihnachten lebt, wo der Geist sich entfacht,
wo Gaben von Liebe gemacht überdacht.
Es ist nicht die Hülle, nicht Schmuck, nicht Glanz –
es ist das Teilen des stillen Lichts, der ewige Tanz.