Ein Funkeln wie ein leises Lied,

das aus den Wolken niederzieht.

Die Flocken tanzen, weiß und sacht,

umarmen still die dunkle Nacht.

Die Bäume tragen helle Kronen,

wie Träume, die den Himmel wohnen.

Ein Teppich legt sich auf die Welt,

die Zeit, sie schmilzt, kein Wort mehr zählt.

Ein Fenster glüht im sanften Schein,

dahinter Lachen, Brot und Wein.

Die Wärme webt ein Netz aus Licht,

das jeden Schatten leis durchbricht.

Und draußen singen Schnee und Wind,

erzählen Märchen, neu und lind.

So ruht die Welt in Frieden still,

weil jeder Wunsch sich erfüllen will.