Ein Atemzug, der die Kälte bemalt,

am Fenster ein Muster, vom Winter erzählt.

Die Flocken tanzen, so leise, so zart,

als trügen sie Botschaften, himmlisch und klar.

Der Himmel spannt seine schimmernde Decke,

verbirgt unser Heute in frostigen Ecken.

Doch drinnen erwacht ein glühendes Licht,

das Funken der Hoffnung durch Dunkelheit bricht.

Die Stimmen verweben sich sanft zu Gesang,

der Frieden verspricht, schon ein Leben lang.

Ein Kreis von Händen, die sich berühren,

schenkt Wärme, die Herzen ins Weite führen.

Weihnachten naht wie ein heimlicher Freund,

der Flügel verleiht, wo die Welt sich beengt.

Ein Stern flüstert leise: „Du bist nicht allein.“

Und malt uns ein Morgen in goldenen Schein.