In der Dunkelheit fliegt leise
der Hauch der Freude durch die Zeit,
mit jedem Schritt in sanfte Reise
kommt das Fest in Zartheit, weit.
Lichter sprühen aus der Stille,
tanzen wie Schnee im Sternenlauf,
eine Melodie aus Huldigung und Wille,
fließt vom Himmel in das Haus.
Am Fenster träumen zarte Hände,
während Glanz die Schatten fängt,
im Herzen ruht das große Ende
der Suche, die der Glaube lenkt.
Die Nacht, so klar wie gold’ne Federn,
fliegt in den Tag, der niemals endet,
und Liebe, die den Frost erweckt,
hat uns in diesem Moment entdeckt.