Die Luft trägt Glanz wie ein geheimes Lied,

ein Flimmern, das durch stille Gassen zieht.

Die Erde ruht, umhüllt von zartem Schweigen,

als wolle sie das Fest im Herzen zeigen.

Die Uhren ticken leiser, wie verträumt,

die Hast verstummt, von Sternenglanz gezäumt.

Im Kreis der Hände glimmt ein leises Hoffen,

die Türen sind für Wunder weit geöffnet.

Ein Knistern spricht vom Feuer tief im Holz,

von Wärme, die durch kalte Schatten rollt.

Die Welt, ein Raum, erfüllt von sanfter Nähe,

wo Liebe blüht wie Schnee auf zarten Beeten.

Im Licht des Baums erwacht ein fernes Leuchten,

die Zeit verweilt, um Träume zu beleuchten.

So trägt die Nacht uns auf verschneiten Pfaden,

wo Kindheit lebt in funkelnden Gestaden.