Ein Wispern im Schnee, ein Schritt, der verweht,
wo die Zeit sich im Schatten der Stille bewegt.
Ein Wind, der wie Seide die Äste umspielt,
trägt das Geheimnis, das niemand enthüllt.
Die Fenster bemalt von des Winters Hand,
drinnen ein Funkeln, ein Feuer entbrannt.
Ein Kreis aus Gesichtern, ein leiser Gesang,
das Leben, es tanzt, wie im Kindheitstagtraum.
Kerzenlicht malt in die Schatten ein Bild,
von Frieden, der still die Herzen erfüllt.
Ein Geschenk ist die Stunde, im Gold der Geduld,
ein Band, das sich webt aus Lächeln und Schuld.
Und draußen die Sterne, ein Chor, der nicht ruht,
erzählt von der Liebe, die Wunder tut.
So birgt jede Flocke, die sacht niederfällt,
die Wärme der Weihnacht, die ewig uns hält.