Ein Hauch von Eis in klarer Luft,

der Atem flüstert wie ein Duft.

Die Sterne tanzen weit und licht,

ein Zauber streift durchs Angesicht.

Die Wälder hüllen sich in Ruh,

verschneit sind Wege, still die Schuh.

Die Zeit vergisst ihr schnelles Rennen,

nur Kerzenschein bleibt, uns zu kennen.

Ein Feuer knistert tief im Raum,

die Kälte bleibt ein ferner Traum.

Die Hände reichen sich ein Band,

gehalten fest von Herz und Hand.

Und irgendwo, im stillen Glanz,

beginnt ein Lied, ein neuer Tanz.

Die Welt, sie hält den Atem an,

weil Hoffnung durch die Seelen kann.