Ein Hauch von Eis auf kahlem Ast,
der Schnee ein Tuch, das leise passt.
Der Wind, er trägt ein Lied der Zeit,
von Frieden und Geborgenheit.
Die Fenster träumen, still beschlagen,
die Dächer schweigen ohne Fragen.
Ein Kinderlachen, fern und zart,
erzählt von Wünschen, wunderbar.
Am Herd die Flamme, warm und klar,
ein Duft von Zimt, von Wunder wahr.
Die Welt, so groß, wird klein und still,
wenn Liebe jede Stunde füllt.
Und über allem, weit und breit,
liegt Sternenglanz der Ewigkeit.
Die Nacht, sie hält uns fest umfangen,
der Geist der Weihnacht tief gegangen.