Im stillen Raum, der Atem bremst,
die Flamme tanzt, der Winter dämmt.
Ein Stern, so klar, im Dunkel bricht,
und leise fließt des Himmels Licht.
Die Kälte trägt ein weiches Band,
das über Städte, Felder spannt.
In zarten Flocken fällt der Schnee,
der Frieden trägt und sanft verweht.
Die Fenster blinken, Kerzen strahlen,
Familien sich im Glanz entfalten.
Ein Lächeln schwebt, die Hände warm,
umhüllt von Liebe, die den Raum ernahm.
Weihnachten, in Glanz getaucht,
die Welt in flimmerndes Licht getaucht.
Der Zauber, der im Herzen lebt,
wo jeder Moment in Ewigkeit verweht.