Im Winter fließt der Fluss der Zeit,
durch weiße Felder, fern und weit,
er trägt die Lichter, sanft und klar,
die in der Dunkelheit erbar.
Der Schnee, er lauscht den Sternenklängen,
die sanft in stillen Nächten singen,
die Welt erträumt von einem Licht,
das heller leuchtet als das Ich.
Familien Hände, warm und stark,
greifen nach Hoffnung, wie nach dem Mark,
gemeinsam weben sie das Band,
das Liebe hält und niemals fand.
Im Glanz der Kerzen, zart und weich,
erwacht das Herz im Winterreich.
Und jedes Lächeln, das entsteht,
verwandelt, was der Frost verweht.