Ein leiser Wind durch die Straßen zieht,

erzählt von Liebe, die nie verblüht.

Er kämmt die Dächer mit sanfter Hand,

streut goldenen Glanz über Schnee und Land.

Die Fenster leuchten wie stille Lieder,

erzählen von Zeiten, die kehren wieder.

Ein Kranz aus Tann’ an der Türe ruht,

flüstert von Hoffnung, von unerschöpflichem Mut.

Im Innern flackert das warme Licht,

die Dunkelheit verliert ihr Gewicht.

Ein Lächeln wandert von Herz zu Herz,

heilt für Momente des Lebens Schmerz.

So trägt der Wind die Botschaft fort,

an jedes Haus, an jeden Ort:

Im Kern der Nacht, so kalt und klar,

lebt Frieden, wenn er in uns war.